Widerstände in der Personalentwicklung

Brehms Reaktanztheorie (1966) als „motivationale Erregung mit dem Ziel, eine bedrohte (…) Freiheit wiederherzustellen“ (zit.: Landes und Steiner, 2013, S. 732), beschreibt ein mögliches Motiv der Ablehnung. Mitarbeiter reagieren auf die Handlungsfreiheit einschränkende Veränderungen häufig mit Ablehnung des Neuen und Aufwertung des Alten. Ohne (in den meisten Fällen) das Motiv zu kennen, ist der richtige Umgang mit Widerständen von entscheidender Bedeutung.
Dieser wird häufig im Zusammenhang mit Veränderungsprozessen gesehen und äußert sich nach Becker in aktiven (Polemik; Intrigen) sowie passiven (Bagatellisieren; Lustlosigkeit) verbal oder nonverbal vorgetragenen Symptomen (Becker, 2013).

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