Stress am Arbeitsplatz

Stress zu erleben ist nicht ausschließlich ein negativ belegter Begriff. Stimmen qualitative und quantitative Anforderungen mit den Fähigkeiten eines Menschen überein, ist positiver Stress oder auch Eustress genannt, die Folge. Hält der Stress allerdings fortwährend an, ohne dass Erholungs- sowie Anspannungsphasen sich die Waage halten, ist von negativem Stress auszugehen.
(Stress, Mobbing, Burnout am Arbeitsplatz, Litzke und Schuh)
Hans Selye (1907 – 1982 / Biochemiker) übertrug den Begriff Stress aus dem englischen in die Psychologie und Medizin. Ausgangspunkt waren Belastungstests aus der Metall- und Glasverarbeitung.
Hans Selye kam zu dem Ergebnis, dass ein Organismus aufgrund psychischer, physischer oder sozialer Belastungen aktiviert wird. Die reine Aktivierung durch einen Reiz, ob positiver (Freude, Befriedigung) oder negativer (Anforderung, Bedrohung) Natur, spiegelt somit eine Form des Stress wieder.

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