Betriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wird definiert als…
„…die gesundheits- und betriebswirtschaftlich orientierte Überprüfung und Optimierung bestehender betrieblicher Strukturen und Prozesse, die direkt oder indirekt auf die Gesundheit der Mitarbeitenden wirken. Dabei ist der Einbezug und Dialog aller Personengruppen des Systems Unternehmen zentral!“ (zit.: Wirtschaftspsychologie, Moser, S. 238).
Gerade das Gespräch mit weniger gebildeten und hierarchisch weiter unten angesiedelten Mitarbeitern erlaubt eine flächendeckende Beurteilung der Gegebenheiten und sorgt für mehr Transparenz. Durch die allgemein höhere Belastung dieser Mitarbeitergruppe ist dieser Schritt maßgebend. Heute stellen Institutionen wie das ENWHP, Krankenversicherungen, Gesundheitsämter sowie das Bundesamt für Arbeitsschutz und Medizin ein weitreichendes Instrumentarium zur Verfügung.

Das ZWW (Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung) an der Uni Bielefeld stellt die nachhaltige Investition in Human- und Sozialkapital in den Vordergrund, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die modernste Technologie kann heute und in Zukunft einen gesunden, innovativen, qualitätsbewussten Mitarbeiter nicht ersetzen.
Auch hier lautet die Maxime: „Gesunde Arbeit in gesunden Organisationen“ oder „Gesundheit gleich Arbeit“. Unnötigem Stress, Mobbing, Burn-Out oder der inneren Kündigung wird hier entgegengewirkt. „Soft-Facts“ verschieben sich vermehrt in den Vordergrund und legen ein weitreichend ungenutztes Potenzial offen.

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